Vincent Ahrmann berichtete von den Chancen des ungewollten Neuanfangs

Am 2. April empfing die Mise en place® Gastro Solutions über 60 neugierige Gastronomen im Hotel Gut Altona in Dötlingen, um Lösungen für die aktuellen Probleme der Branche aufzuzeigen. Dafür waren sie genau am richtigen Ort, denn Familie Ahrmann hatte nach einem schweren Brand in 2016 die spannende Aufgabe, sich intensiv Gedanken über ihre neue Küche zu machen. „Das Fachkräfteproblem wollten wir dabei gleich ein für alle Mal lösen.“, berichtet Vincent Ahrmann, der den Familienbetrieb zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder Malte leitet.

Impulse für eine Küche mit Zukunft

Doch wie haben sie das geschafft? Stefan Cammann führte durch den Tag und ermöglichte den Gästen nach seinem Impulsvortrag einen umfassenden Blick hinter die Kulissen eines der erfolgreichsten Hotels Norddeutschlands.
Die restrukturierte Küche interessierte die Inhaber und Küchenchefs aus ganz Europa dabei besonders. „Ich konnte mir nicht vorstellen, was mit modernster Küchentechnik heute möglich ist.“, so ein beeindruckter Hotelier. Im Gut Altona entstand eine Küche, die maximal effizient funktioniert und täglich bis zu 700 Essen mit nur fünf Küchenmitarbeitern serviert. „Die ungewohnt stressfreie Atmosphäre ist nicht annähernd mit der in konventionellen Küchen vergleichbar. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit.“, erklärte Küchenchef Georg Schumacher.

„Den Fachkräftemangel können wir nicht wegzaubern.“

Beim Menü aus der neuen High-Tech-Küche gingen die Teilnehmer in einen intensiven Austausch und sprachen dabei über ihre täglichen Herausforderungen. Vor allem die Suche nach gutem Personal, die hohe Verantwortung in den oft familiengeführten Betrieben sowie der immense Kostendruck wurden benannt. „Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt mit meiner Familie im Urlaub war.“, klagten zudem einige der Gäste. Die Stimmung veränderte sich, als Stefan Cammann dazu einlud, die Perspektive zu wechseln und ermutigte, umzudenken: „Den Fachkräftemangel können wir nicht wegzaubern. Also ist es an der Zeit zu schauen, woran wir selbst etwas ändern können.“

Innovationsgeist mit System

Denn genau so hat er selbst es vor 18 Jahren gemacht und warf alles, was man ihm als „das macht man so in einer Küche“ beigebracht hatte, über Bord. Es entstand das R2M-System, welches er zunächst nur für sein Restaurant, die faktorei einsetzte. Doch die Branche wurde auf den Innovator Cammann aufmerksam und schaut ihm seither aufmerksam über die Schulter. „Was, wenn Sie genug Personal und nur die falsche Küche haben?“, fragte er etwas provokant in die Runde. Das Hotel Gut Altona fand die Antwort bei Mise en place® Gastro Solutions und kann seinen begeisterten Gästen heute eine extrem hohe und konstante Speise-Qualität bieten- und das mit deutlich weniger und dafür glücklicherem Personal.

„Das war eine der besten Entscheidungen der letzten Jahre“

Geschäftsführer Maximilian von Auenmüller besuchte die Veranstaltung als Gastredner. Er berichtete von der Umstellung auf das Mise en place® R2M-System in seinem Hotel Haus Hainstein in Eisenach und wie er dadurch seine Küche auf solide Füße stellte. Jahrelang gab es dort eine starke Personal-Fluktuation, schwankende Qualitäten und immense Personalengpässe. „Ich bin kein gelernter Gastronom und wollte endlich eine Küche, die ich wieder unter Kontrolle habe.“, erzählte er. Sein Fazit 14 Monate nach der Umstellung: „Das war eine der besten Entscheidungen der letzten Jahre.“.

Gerne präsentieren
wir Ihnen das
Mise en place® R2M System live im laufenden Restaurantbetrieb, denn wir finden Praxis besser als Prospekte.